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Müssen Mütter loslassen?

Müssen Mütter loslassen?

. 1 minuten gelesen

Unsere Kinder sind mit der Nabelschnur an uns gebunden. Und über den Moment hinaus, in dem diese Schnur durchtrennt wird, spüren wir Mütter dieses unsichtbare Band, das uns zu unseren Kindern führt. Wir lieben unsere Kinder und binden uns an sie.
Je autarker unsere Babys werden, desto häufiger werden wir mit einer Frage konfrontiert: Muss ich jetzt loslassen?
Mein Kind krabbelt schon, es ist so groß. Mein Kind will allein im Bett schlafen es ist so groß...
Ja - diese Situationen laden uns dazu ein, das Loslassen zu üben. Die berühmten Worte Goethes über die Wurzeln und Flügel werden hier tagtäglich zum Leben erweckt und laden uns zum persönlichen Wachstum ein. So sind es doch unsere Themen, Ängste und Sorgen, die uns daran hindern unser Kind beim Freiwerden zu begleiten. Wir dürfen in uns hineinhorchen und nachspüren, was es ist, das uns besorgt an dem Freiwerden unserer Kinder. Was brauchen wir, nicht um unser Kind loszulassen, sondern es in seiner freien Entfaltung zu begleiten - stets als liebevoller Rückhalt, der da ist wenn er gebraucht wird.
Doch was, wenn es nicht das Kind ist, wenn es nicht das Kind ist, was frei werden möchte? Was, wenn die Schwiegermutter, die Pädagogin, der Papa meinen, dass das Kind nun frei werden muss?

In der aktuellen Podcastfolge vom Club der starken Mütter gehe ich genau darauf ein. Ich teile Impulse und Ideen, die dich dabei unterstützen sollen die beste Lösung für das Zusammenleben in deiner Familie zu finden. Ich kläre, wann es für Kinder wichtig ist, einen (Mama-)Freiraum zu haben und wann nicht.